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Weißpünktchenkrankheit



Der Erreger der Weißpünktchenkrankheit, Ichthyophthirius multifiliis, gelangt häufig durch fehlende Quarantäne beim Kauf der Fische und durch mangelnde Hygiene in den Gartenteich. Der Ausbruch erfolgt bei einer Schwächung des Immunsystems der betroffenen Fische, daher kann auch Stress ein Faktor für den Ausbruch sein. Der Name verrät die Symptome, es bilden sich weiße Punkte an der Fischhaut. Anders als viele andere Fischkrankheiten, kann die Weißpünktchenkrankheit auch vom Laien sicher erkannt werden.

Die Behandlung der Krankheit sollte frühzeitig, umgehend nach dem Entdecken der Punkte, erfolgen. Neben der Behandlung sollte auch das Wasser im Teich möglichst mehrmals ausgetauscht und die erkrankten Fische sollten in einem Quarantäne Becken gehalten werden.

Die Behandlung der Weißpünktchenkrankheit erfolgt in der Regel mit Medikamenten oder Salz.