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Bauchwassersucht bei Koi und anderen Fisch Arten
Viele Fischkrankheiten treten in der Regel durch schlechte Haltungsbedingungen auf. Dies ist auch bei der Bauchwassersucht bei Fischen und Koi der Fall. Betroffene Fische sollte in ein separates Becken umgesetzt werden, um zu vermeiden, dass weitere Fische erkranken. Die Ansteckung ist durch Ausscheiden des Erregers bei betroffenen Fischen möglich.
Symptome der Bauchwassersucht für Fisch und Koi sind vielfältig. Vor allem im fortgeschrittenen Stadium ist es der geschwollene Bauch, der jedoch auch durch andere Infektionen hervorgerufen werden kann. Aus diesem Grund sollte ein Veterinär zur Bestimmung der Fischkrankheit hinzugezogen werden. Apathische Fische die sich unter der Wasseroberfläche oder am Teichboden aufhalten, sollten auf folgende Symptome untersucht werden.
- Entzündungen - Geschwüre entlang der Seite - abstehende Schuppen. - blasse Stellen
Im Fall, dass ein Fisch mit dieser Krankheit befallen ist, muss schnellstmöglich gehandelt werden. Die Heilung mit einer Behandlung ist fast nur im Anfangsstadium möglich, dabei sollte die eigene Diagnose von einem Veterinär bestätigen lassen. Der Fachhandel für Aquaristik hält Mittel zur Behandlung der Bauchwassersucht bereit. Im späteren Stadium, in dem bereits innere Organe beschädigt sind, ist es für den Fisch am besten, wenn man ihn erlöst.
Die Bauchwassersucht beim Fisch / Koi ist eine Erkrankung, die häufig nach einem Befall mit Parasiten oder einer Erkrankung auftritt. Aus diesem Grund ist eine gesunde und artgerechte Haltung eine hervorragende Vorbeugung.
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